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1889
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Nichts von Bedeutung
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1890
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Nichts von Bedeutung
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1891
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Nichts von Bedeutung
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1892
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Nichts von Bedeutung
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1893
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Nichts von Bedeutung
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1894
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Nichts von Bedeutung
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1895
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Verkupferung
repariert mehrere Stellen in der Wasserlinie.
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1896
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Nichts von Bedeutung
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1897
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Verkupferung
repariert in der Wasserlinie.
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1898
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Nichts von Bedeutung
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1899
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Das Schiff von der
Station „Vyl“ am 24. Juli 1899 eingezogen.
Aufgenommen in der „Orlogsvaerft“ zur
Hauptreparatur. Verkupferung entfernt. Steven
und innerer Steven repariert. Einige Spanten und
Verkleidung erneuert, Wassergang und Klüsenfisch
u.a. repariert. Das ganze Schiff wurde
kalfatert, und die Verkupferung
teilweiseerneuert. Reparaturkosten kr. 21.477,84
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1900
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Die Jolle repariert.
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1901
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Nichts von Bedeutung
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1902
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Kleinere Reparatur
nach Zusammenstoß. Am 23. März 0705 Uhr, während
die Nebelsirene in Betrieb war, wurde das
Feuerschiff vom Barkschiff „Storfyrsten af Abo“
angefahren, welches versuchte vor dem
Feuerschiff vorbeizukommen, blieb aber mit dem
Bug hängen und kam erst nach ca. 15. Minuten
frei. Der Wind war S. O. bis O. Stärke 3. Beim
Zusammenstoß bekam das Schiff folgende Schäden
Bugspriet beschädigt, Klüverbaum gebrochen,
Steven beschädigt und das Schandeck aufgerissen,
Verankerung der Wanten zerstört. Die Schäden
wurden vorläufig vom Zimmermann des Schiffes
repariert. Entschädigung kr. 300,00 verlangt und
erhalten |
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1903
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Während des
Aufenthaltes in der „Orlogsvaerft“ im
August/September wurden die Reparaturen nach dem
oben genannten Zusammenstoß vorgenommen.
Außerdem wurden Maschinen und bewegliche
Verbindungen kontrolliert. Nebelsignal geändert
für den „Schultz Grund“, wo das Schiff
jetztstationiert wurde.
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1904
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Nichts von Bedeutung
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1905
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Nichts von Bedeutung
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1906
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Nichts von Bedeutung
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1907
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Nichts von Bedeutung
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1908
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Nichts von Bedeutung
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1909
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Palachseln im
Bradspill und Sperrhaken erneuert.
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1910
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Prüfung von Kessel
und Maschinen im Juni.
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1911
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Nichts von Bedeutung
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1912
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Am 15. Februar wurde
das Schiff wegen Eis eingezogen und zu der
„HelsingörVaerft“ geschleppt. Hier wurden
kleinere Reparaturen vorgenommen besonders ander
Maschine. Das Schiff wurde am 28. im selben
Monat wieder ausgelegt. |
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1913
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Das Schiff am 17.
Juni eingezogen zum „Fyrmagasin“. Während des
Aufenthaltes hier wurden Reparaturen
vorgenommen, besondersam Achterdeck, an der
Ankerwinde, am Hauptdeck, Banjerdeck u. a. In
Verbindung mit der Untersuchung und teilweisen
Erneuerung eines Teiles der äußeren Verkleidung
wurde die ganze Verkupferung entfernt und
miteinzelnen Erneuerungen wieder angebracht. Das
Ruder repariert.15 Stück Spant erneuert. Ein
Teil des Kielschweins erneuert.
Hauptdeckrepariert. Beide Masten geprüft und am
Achtermast neues Stück angebracht. Banjerdeck
teilweise erneuert. Das Schiff überall
gestrichen. Die Kessel geprüft und gereinigt.
Totalausgaben für die Reparatur am Schiff selbst
kr. 33.627,00. Wieder ausgelegt am „Schultz
Grund“ am 8. November 1913.
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1914
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Nichts von Bedeutung
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1915
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Nichts von Bedeutung
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1916
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Ankunft am
„Fyrmagasin“ am 14. April 1916 und war danach
das ganzeJahr aufgelegt. Kleinere Reparaturen
wurden in dieser Periode vorgenommen.
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1917
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Das Schiff am
„Fyrmagasin“ aufgelegt. Allgemeine
Instandhaltung.
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1918
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Das Schiff am
„Fyrmagasin“ aufgelegt. Allgemeine
Instandhaltung.
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1919
|
Das Schiff am
„Fyrmagasin“ aufgelegt. Allgemeine
Instandhaltung.
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1920
|
Das Schiff am
„Fyrmagasin“ aufgelegt. Allgemeine
Instandhaltung.
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1921
|
Das Schiff am
„Fyrmagasin“ aufgelegt. Allgemeine
Instandhaltung.
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1922-23
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Hauptüberprüfung von
der „Faaborg Skibsvaerft“ ausgeführt. Viel Holz
erneuert, sowohl im Vorderschiff als auch im
Achterschiff. Verkupferung entfernt, dasSchiff
überall kalfatert und teilweise neue
Verkupferung angebracht. Ein Teil der
Innenbordseiten mit Holz verkleidet.
Vorderschiffeinrichtungerneuert. Einrichtung
teilweise erneuert. Ganz neue Takelung
angebracht zusammen mit neuer Toppstange.
Gesamtreparaturausgaben kr.186.000,00 incl.
neuem Nebelsignalapparat, Radioinstallation und
elektrisches Licht. |
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1923
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Am 23. Juni Abfahrt
von der „Faaborg Skibsvaerft“, geschleppt vom
Feuerinspektionsschiff „C.F. Greve“, durch den
kleinen Belt, Kattegat und Limfjord nach Esbjerg
und am 28. Juni auf der Station „Vyl“ ausgelegt.
Am 6. August wurde das Schiff zur Station „Gradyb“
geschleppt. Am 1. September wurde das Schiff vom
Motorfeuerschiff Nr. 2 abgelöst und ging bei „Skallingen“
vor Anker und danach am 2. September auf der
Station„Horns-Rev“ ausgelegt. Am 16. November
unter einem orkanartigen westlichen Sturm ist
die Vertäuung des Schiffes gerissen, als es von
einer gewaltigen Welle 6 Strich um
Backbordgerammt wurde. Ca. 8 m Schanzverkleidung
um Backbord wurde ganz zerstört. Während das
Schiff bei einer kräftigen Strömung aus SSE quer
in der See trieb, brach der Baum zwischen den
Daviten zum Großbaum. Das Schiff, das übrigens
ein Teil beschädigt war, wurde vom
Inspektionsschiff „NordsÆen“ abgeholt und zur
Reparatur nach Esbjerg geschleppt.
Gesamtreparaturkosten kr.2.786,00. Das Schiff
wurde am 6. Dezember, geschleppt vom
Inspektionsschiff „C.F.Greve“, auf Station „Skagen-Rev“
ausgelegt. Am 18. Dezember vom
Feuerinspektionsschiff „Argus“ abgeschleppt und
am 19. Dezember auf der Station „Gilleleje Flak
N.“ ausgelegt. |
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1924
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Die Stationsbake
wurde am 1. Januar gesetzt, wonach das Schiff
wegen Eisim Gewässer vom Feuertransportschiff „Kattegat“
nach Helsingborg bugsiert wurde auf Grund von
Platzmangel am Kai in Helsingr.Ankunft HelsingÆr
am 2. Januar. Am 3. Januar Abfahrt aus Helsingør
und wieder von „Kattegat“ am „Gilleleje-Flak N.“
ausgelegt. Am 10. Februar wieder eingezogen
wegen schweren Treibeises im Gewässer, diesmal
vom Bakeinspektionsschiff„Løvenørn“ geschleppt
und in Helsingør vertäut. Am 1. April wieder von
„Løvenørn“ bei „Gilleleje-Flak N.“ ausgelegt.
Die Stationsbake in der
Zwischenzeituntergegangen. Kleinere Reparaturen
bei der Einrichtung ausgeführt, während des
Aufenthaltes in Helsingør.
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1925
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„Gilleleje-Flak N.“
Nichts von Bedeutung.
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1926
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„Gilleleje-Flak N.“
Nichts von Bedeutung.
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1927
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Am 29. Dezember
wegen Eis vom Feuertransportschiff „Kattegat“
eingezogen. |
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1928
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Wiederauslegung am
3. Januar versucht, aber wieder nach Helsingør
zurückgekehrt. Am 5. Januar wieder ausgelegt bei
„Gilleleje-Flak N.“. Am 5. Mai von der D.F.D.S.
„C.P.A. Koch“ angefahren, Schaden gering. Neue
Reling um Steuerbord angebracht sowie bei dem
vordersten Zurrbaum. Das Motorboot repariert.
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1929
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Am 4. Februar wegen
Eis von der „Løvenørn“ eingezogen. Am 27. März
wieder auf der Station ausgelegt. 14 neue
Kupferplattenangebracht. Am 14. September wurde
das Schiff von dem lettischen Schoner„Delfin“
angefahren. Nock am Klüverbaum beschädigt.
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1930
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Nichts von
Bedeutung. |
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1931
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Nichts von
Bedeutung. |
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1932
|
Nichts von
Bedeutung. |
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1933
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Am 23. Januar wegen
Eis von der „Løvenørn“ eingezogen und nach
Helsingør bugsiert. Am 27. Januar wieder auf
Station. |
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1934
|
Nichts von
Bedeutung. |
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1935
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Nichts von
Bedeutung. Kein direktes Leck wahrgenommen, aber
das Schiff zieht bei unruhigem Wetter Wasser,
weshalb verschiedene Reparaturen auf der Station
vorgenommen wurden. |
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1936-37
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Eine vollständige
Umordnung der Tagebuchführung der Feuerschiffe
wurde im „Fyrdirektoratet“ vorgenommen, so das
jedes Schiff in ca. 50 verschiedene
Journalpunkte aufgeteilt wurde, z. B. Rumpf
außen, innen, Deck Zwischendeck, Hauptdeck,
Deckshaus, aufrechtstehendes an Deck, Takelung,
Deckeinrichtung, Ladungen und Tanks, Anker und
Ketten u. a. Danach geht hervor, welche Arbeiten
ausgeführt wurden und zu welchem Zeitpunkt.
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1936
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Am 19. August von
der Station vom Feuerinspektionsschiff „Argus“
zum„Fyrmagasin“ bugsiert. Am 2. Oktober bei der
„Orlogsvaerft“ abgeliefert wegen Hauptreparatur
und Neueinrichtung z. T. wie folgt Entfernung
der Verkupferung, Kalfaterung der äußeren
Verkleidung überall und Anbringung neuer
Verkupferung. Neuer Gusseisenkiel angebracht,
ca. 12 Tonnen, an beiden Seiten des Kielsnach
vorn. Erneuerung beider Ankerklüsen und
Ruderkiste. Teilweise Erneuerung des
Kielschweins sowie Bodenstöcke unter dem
ehemaligen Motorraum. Erneuerung des ganzen
Hauptdecks sowie einen Teil der Balken des
Hauptdecks. Umlegung des Zwischendecks und
einige Erneuerungen. Neues Deckhaus aus Eiche
aufgebaut mit Rustik aus Kiefernholz. Ganze
Einrichtung verändert. Erneuerung der festen und
beweglichen Takelung, der Laternenmast erneuert
aus Stahl. Erneuerung von Wassertanks und
Abwassertank. Öltanks erneuert und
überallgestrichen. Reparaturen in der „Orlogsvaerft“
und im Fyrmagasin“ dauern fast 1Jahr. Das Schiff
wurde am 21. September 1937 bei der „Læsø Rende“
ausgelegt.
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1938
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Das ganze Jahr bei
der „Læsø Rende“. Nichts von Bedeutung.
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1939
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Das ganze Jahr bei
der „Læsø Rende“. Nichts von Bedeutung.
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1940
|
Bei der „Læsø
Rende“. Wegen Eis eingezogen vom 18.1. bis 27.3.
Wegen Krieg zum „Fyrmagasin“ eingezogen am 20.
Mai. Im „Store Baelt“ ausgelegt vom 27.7. bis
31.12. |
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1941
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Im „Store Baelt“.
Wegen Eis nach Korsør eingezogen vom 5.1. bis
23.3. |
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1942
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Im „Stor Baelt“ und
Korsør wegen Eis vom 16.1. bis 19.4. Danach
ausgelegt „Læsø Rende“ vom 23.7. bis 24.10. Vom
24.10 bis 31.12. „Fyrmagasin“. Während des
Aufenthaltes in Korsr kam das Schiff auf Helling
bei „LilleÆ“wegen Reparatur am Steven.
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1943
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Bei „Fyrmagasinet“
vom 1.1. bis 26.4. Danach ausgelegt bei „Læsø
Rende“ vom 28.4. bis 31.12.
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1944
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Bei der „Laesø
Rende“. Nichts von Bedeutung.
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1945
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Bei „Læsø Rende“ und
„Læsø Nord“. Am 9.4. von einem Flugzeug mit
Maschinengewehr beschossen. Insgesamt
15Schusslöcher in der äußeren Verkleidung der
Schanzverkleidung und im Deckhausgefunden. Keine
Personen getroffen. Das Schiff eingezogen zur
„Frederikssund Skibsvaerft“ wegen Reparatur vom
15.4. bis 1.9., danach wieder ausgelegt bei„Læsø
Rende“. Eingezogen zum „Holmen“ den 18.12. wegen
Hauptüberprüfung in der„Orlogsvaerft“.
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1946
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Hauptüberprüfung vom
1.1. bis 25.9. in „Orlogsvaerftet“. Danach
ausgelegt „Læsø Rende“. Bei der Überprüfung
wurden nur kleinere Reparaturen vorgenommen
sowie Untersuchungen von Spanten u. a.
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1947
|
Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1948
|
„Læsø Rende“. Das
Schiff am 25. August von unbekanntem Fahrzeug
gerammt. Schanzverkleidung achtern zerstört,
backbords Fahrzeug beschädigt, Zurrbaum
gebrochen. Reparaturen in Frederikshavn vom
14.9. bis 29.9 vorgenommen.
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1950
|
Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1951
|
Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1952
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„Læsø Rende“ vom
1.1. bis 19.5., danach Docken in Frederikshavn
vom 20.5. bis 4.6.Für den Rest des Jahres „Læsø
Rende“. |
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1953
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„Læsø Rende“. Wegen
Eis vom 9.2. bis 19.2. nach Frederikshavn
eingezogen. Danachwieder bei „Læsø Rende“
ausgelegt. |
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1954
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„Læsø Rende“ vom
1.1. bis 7.1. samt 3.10 bis 31.12. Ausgelegt bei
„Frymagasinet“ vom 7.1. bis 1.10.
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1955
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„Læsø Rende“ vom
1.1. bis 23.2. Wegen Eis eingezogen vom 23.2.
bis 15.3. Danach „LaesÆRende“ bis 29.3. Zum „Fyrmagasinet“
eingezogen wegen Hauptüberprüfung vom 29.3. bis
31.12. |
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1956
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Hauptüberprüfung in
der „Orlogsvaerft“. Ein Teil der Verkupferung
erneuert. Das ganze Schiff gereinigt und
gestrichen. Das Schiff bei „Læsø Rende“
ausgelegt vom 1.5. bis 31.12.
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1957
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Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1958
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Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. Wegen Eis eingezogen vom
28.2. bis 4.3. |
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1959
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Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1961
|
Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1962
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Bei „Læsø Rende“ vom
1.1. bis 8.6. Danach bei „Fyrmagasinet“ vom 8.6.
bis 8.8.Wieder „Læsø Rende“ vom 9.8. bis 31.12.
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1963
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Bei „Læsø Rende“.
Hauptüberprüfung in Svendborg vom 6.6. bis 11.9.
Das Schiff überallgestrichen. Die Verkupferung
geprüft und repariert. Am 11.9 wieder
bei „Læsø Rende“ ausgelegt.
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1964
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Bei „Læsø Rende“.
Nichts von Bedeutung. |
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1965
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Bei „Læsø Rende“ vom
1.1. bis 1.12. Frederikshavn 1.12. bis 4.12.
Danach bei „HalskovRev“ ausgelegt vom 4.12. bis
17.12. Beim „Fyrmagasin“ vom 17.12. bis 31.12.
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1966
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1.1. bis 28.6. beim
„Fyrmagasin“. Danach auf „Anholt Nord“ausgelegt
vom 28.6. bis 31.132. |
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1967
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Bei „Anholt Nord“.
Nichts von Bedeutung. |
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1968
|
Bei „Anholt Nord“.
Nichts von Bedeutung. |
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1969
|
Bei „Anholt Nord“
vom 1.1. bis 12.3. Danach beim „Fyrmagasin“.Wieder
ausgelegt bei „Gedser Rev“ vom 4.7. bis 31.12.
Nichts von Bedeutung.
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1970
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1.1. bis 24.3 bei
„Gedser Rev“. Danach bei „Alborg Bugt“ausgelegt
vom 24.3. bis 13.6. Danach „Kattegat Sydvest“
vom 14.6. bis 26.8.Beim „Fyrmagasin“ vom 26.8.
bis 10.11. Ganach ausgelegt bei „AnholtNord“ vom
10.11. bis 9.12. Danach „Skagen Rev“ vom 9.12.
bis 31.12. |
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1971
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Aufgelegt beim
„Fyrmagasin“. |
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1972
|
Aufgelegt beim
„Fyrmagasin“. |
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1973
|
Aufgelegt beim
„Fyrmagasin“. |
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1974
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Verkauft an
Haderslev Kommune. |
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1986
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Verkauft an den
„Heikendorfer Yacht Club“, 24226
Heikendorf,Deutschland.
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